Die Regie von Gus Van Sant ist sensibel und einfühlsam. Er schafft es, die Charaktere und ihre Probleme realistisch darzustellen, ohne sentimental oder kitschig zu werden.

Eines Tages trifft Will auf Sean Maguire (gespielt von Robin Williams), einen Therapefen, der ihm hilft, seine emotionalen Probleme zu überwinden. Sean ist ein ehemaliger Priester, der seine eigene Vergangenheit hat und nun als Therapeut arbeitet.

Will wird von Professor Lambeau gefördert, aber auch von seiner Vergangenheit eingeholt. Er hat als Jugendlicher einen Banküberfall begangen und muss nun mit den Konsequenzen leben. Will hat auch Probleme mit seiner emotionalen Vergangenheit und findet es schwierig, enge Beziehungen aufzubauen.